Ich wollte mir eine Vape mit 12.000 Zügen bestellen und bin jetzt unsicher: Darf man so eine Vape in Deutschland überhaupt kaufen?
Ob eine Vape mit 12.000 Zügen in Deutschland erlaubt ist, hängt nicht allein von der angegebenen Zugzahl ab. „12.000 Züge“ ist keine eigene gesetzliche Kategorie. Entscheidend sind vielmehr die konkreten Eigenschaften des Produkts und ob es die geltenden Vorgaben für E-Zigaretten erfüllt.
Bei nikotinhaltigen Einweg-E-Zigaretten oder Einwegkartuschen darf das Volumen höchstens 2 ml betragen. Die nikotinhaltige Flüssigkeit darf außerdem höchstens 20 mg/ml Nikotin enthalten. Diese Grenzwerte sind in § 14 des deutschen Tabakerzeugnisgesetzes festgelegt.
Ein konkretes Beispiel zeigt, warum die Zugzahl allein nicht ausreicht: Der FUMOT Vape 12000 wird mit 12.000 Zügen, 20 ml Liquid und 20 mg/ml Nikotin angeboten. Die angegebene Nikotinstärke entspricht damit dem gesetzlichen Höchstwert. Die ausgewiesene Liquidmenge von 20 ml liegt dagegen deutlich über der gesetzlichen Grenze von 2 ml für nikotinhaltige Einweg-E-Zigaretten bzw. Einwegkartuschen.
Für die Frage, ob ein bestimmtes 12.000-Züge-Modell in Deutschland legal in Verkehr gebracht werden darf, sollte man deshalb nicht nur auf die Puffzahl schauen. Relevant sind unter anderem die tatsächliche Liquidmenge, die Nikotinstärke sowie weitere Anforderungen an Inhaltsstoffe, Sicherheit, Kennzeichnung und Verpackung.
Wenn du dich für eine 12.000-Züge-Vape entscheidest, findest du bei EinwegVape Deutschland nachvollziehbare Produktangaben und ausschließlich Originalware. Damit hast du eine bessere Grundlage, die Produktdaten des jeweiligen Modells vor dem Kauf zu prüfen und das Angebot einzuordnen.
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